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Archive for the ‘radeln’ Category

Radtour zu Corina

Am Donnerstag erhielt ich eine Mail, ob wir nicht mal wieder Lust auf eine Radtour hätten und zum Kaffee kommen wollten.

Das Wetter war schön und so sind wir los geradelt. Raus aus dem Dorf und an der Bundesstraße auf dem neuen Radweg entlang. Wir hatten etwas Gegenwind – hoffentlich haben wir den auf dem Heimweg in Rücken. Über die Autobahnbrücke musste ich mich das erste Mal ganz schön anstrengen.

Dann mussten wir den schönen Schwung, den wir von der Brücke hatten, abbremsen, denn der Radweg ging auf der anderen Seite der Straße weiter. Vorbei am Griechen, den Containern an der Schule und dem Italiener ging es ganz schön schnell. Dann Mittagspause nach 7km. Hier gibt es eine deutsche Gaststätte mit einem neuen Betreiber, die wollten wir ausprobieren.
Sehr nett und lecker – da kann man ruhig mal wieder Pause machen.

leckerer

Von dort waren es nur noch 4km und wir waren viel zu früh! Also haben wir noch einen kleinen Umweg gemacht und sind die Straße von der anderen Seite entlang gefahren. Das sieht ganz fremd aus.

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Bei Corina auf der Terrasse gab es selbstgebackenen Apfelkuchen und Kaffee.

Eine Runde durch den Garten haben wir auch gemacht und mir haben die Herbstanemonen sehr gut gefallen – dabei ist doch noch lange nicht Herbst.

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Der Rückweg ging wieder viel schneller, doch das mit dem Rückenwind hat leider nicht geklappt. Insgesamt waren es 26,37 km.

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Eigentlich ist es verrückt die erste richtige Radtour des Jahres gleich mit so vielen Kilometern zu fahren. Doch wir hatten heute eine Einladung von A + C und das Wetter ist viel zu schön um diese Gelegenheit nicht zu nutzen.

Mit Komoot haben wir uns wieder einen Weg abseits der Hauptstraßen ausgesucht.

Es geht durch viele Kleingärten und eine Brücke über die Autobahn, die wir erst im zweiten Anlauf finden.

Mittagspause machen im Pascal. Das war hier mal ein Fischrestaurant, aber jetzt laden Holzbänke draußen vor der Gaststätte ein. Das Essen ist wirklich lecker. (müssen wir uns merken)

Bei A+C angekommen, bringen wir erst mal die Räder in den Keller, denn draußen gibt es nix zum Anschließen. Hier werden wohl keine radfahrenden Gäste erwartet.
Es gab Erdbeertorte zum Kaffee. Wir haben es uns auf dem Balkon gemütlich gemacht.

Dann noch ein paar Runden Doppelkopf gespielt. Wir hatten heute ziemlich oft, dass einer nur 3 Trümpfe hatte, aber ein Solo hat sich niemand getraut. Wer hat eigentlich gewonnen?

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Radel

Noch vor dem Mittagessen wollten wir uns ein bisschen bewegen. Tom hat die Räder raus geholt und dann ging es auch schon los. Bei herrlichem Sonnenschein radelten wir durch den Landschaftspark , vorbei an der Gärtnerei und dann durch die Siedlung mit den Kleingärten. Hier habe ich dann noch zwei Einladungen zum Klassentreffen eingesteckt. Da hatte ich Glück, dass die Eltern von den Beiden noch immer hier wohnen.

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Das waren dann mal wieder 10 km.

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Fahrrad

Die erste Tour des Jahres führte uns ins Neubaugebiet, denn ich wollte zwei Einladungen für unser Klassentreffen einstecken.

Tom hat die Räder aus dem Winterquartier geholt und den Staub abgewischt. Natürlich musste etwas Luft aufgepumpt werden.

Los geht es durch die Siedlung, dann durch eine Laubenkolonie.

Hier machen wir kurz Halt an einem See, denn es quakt wie doll und verrückt. Das ist ein Lärm, aber irgendwie auch schön.

Und dann sind wir auch schon da. Wir suchen die Hausnummern und haben Pech. Christian war leider nicht da und die Briefkästen befinden sich im Haus. Andreas wohnt gar nicht mehr da oder hat geheiratet und heißt nicht mehr so.

Doch wir lassen uns nicht entmutigen, wir fahren weiter nach rechts ins nächste Dorf, dann weiter durch eine Siedlung und zurück in unser Dorf, dort machen wir halt an einem kleinen Gartenimbiss und essen etwas.

Nach 13,7 km sind wir dann wieder zu Hause.

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Storchencafe

Alle schwärmen heute vom Wetter, ich auch. Es ist der 19. Oktober und wir haben über 20°C.

Das hat uns doch noch einmal veranlasst hat, die Räder heraus zu holen und eine kleine Runde zu fahren.

Pause wollten wir eigentlich in einer Kleingartenkolonie machen, doch die Gaststätte macht erst um 16:00 Uhr auf. Ist wohl nicht so wirklich was zum Essen gehen.  Also schnell mal überlegt und zum Storchencafe gefahren.

Hier saßen wir im Sonnenschein und bestellten uns eine Kürbissuppe mit zwei Löffeln als Vorspeise. Noch vor ein paar Jahren hätte man mich damit scheuchen können, doch heute finde ich sie lecker, wenn sie richtig gut gemacht ist. Nach der Suppe müssen wir erst mal die Plätze tauschen, denn die Sonne brennt so dolle, dass nun die andere Seite von uns geröstet werden kann. Dann kommt das Essen.

Auf dem Heimweg machen wir einen Umweg und radeln über Märchenland nach Hause. Mit schlappen Beinen komme ich zu Hause an.

 

Da wartet schon der Kaffee und den gibt es im Carport  mit den Nachbarn.

 

Sehr nett so ein Sonntag.

 

 

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32 KM

Bei 35°C im Schatten fahren wir mit dem Fahrrad los. Ja, ganz schön verrückt, doch wir sind heute mit A+C verabredet.

Wir wissen, dass eine Strecke ungefähr 16 km sind und machen nach 4 km die erste Pause – im Schatten. Hinter uns liegt ein kleiner Hügel und ein Schotterweg am Feld entlang, ohne Schatten. Vor uns liegt eine Siedlung mit asphaltierten Straßen und ein paar Bäumen am Rand. Durst!

Die zweite Pause machen wir nach weiteren 4 km auf einem Feldweg unter einem großen Baum. Links ein Getreidefeld, rechts die Autobahn.

Hier begegnen uns auch andere Verrückte, die bei der Wärme joggen und radeln. Wir sind nicht allein.

Wir radeln durch ein Naturschutzgebiet mit ein paar Teichen, an der Straße entlang, die unter der Autobahn hindurch führt, durch ein Gewerbegebiet und dann ins nächste Dorf.

Wir machen dann noch mal Pause und hier erreicht uns ein Anruf von A. Die Gaststätte, in der wir uns treffen wollen macht heute erst um 16:00 Uhr auf. Ein Zettel klebt an der Tür. Ja, was denn nun? Wir treffen uns in einer anderen Gaststätte und dort gibt es Mittagessen für uns.

Zurück geht es dann gemeinsam mit A+C bis zur Siedlung. Gemeinsam machen wir Pause an einer Eisverkaufsstelle. Das Eis hier schmeckt wirklich lecker. Es stehen auch ein paar Stuhle und Tische hier rum und weil wir eine Pause brauchen, nehmen wir auch Platz. Aber hübsch ist es nicht.

Dann trennen sich unsere Wege und wir fahren alle wieder nach Hause.

 

 

 

 

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Radeln im Dunklen

Nach unserem heutigen Besuch bei J+S sind wir mitten in der Nacht mit dem Fahrrad nach Hause gefahren.

Hell leuchten unsere Lampen. Tom hat ganz weißes Licht, meins ist eher orange.

Doch als wir in den Landschaftspark einbogen, war es ganz schön gruselig. Nur der Lichtkegel zeigt uns den Weg. Was, wenn ein Tier von der Seite über den Weg rennt?

Auch wurde es ziemlich frisch als wir über die freien Flächen des Parkes fuhren. Waren die kurzen Hosen mittags vor Wärme gerade noch auszuhalten, war es abends auch gerade noch auszuhalten.

Wir sind gut zu Hause angekommen und haben die Räder im Carport angeschlossen, denn Morgen ist die nächste Tour geplant.

 

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