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Archive for the ‘radeln’ Category

1000 km

 

So alt wie mein Fahrrad ist auch mein Tacho. Wenn wir unterwegs sind ist er immer dabei – außer, wenn die Batterie alle ist und das passiert genau 1x im Jahr.

Daher ist das hier nur eine Zahl.

 

 

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Herrlich so ein freier Tag!

Gestern habe wir uns mit den Nachbarn zum Radeln verabredet. Ganz nebenbei können wir doch auch ein paar Geocaches einsammeln.

Also geht es zu sechst mit 4 großen Rädern und einem Kinder-Fahrrad auf die Tour.

Zuerst durch die Siedlung, dann übers Feld, durch den Landschaftspark rüber ins nächste Dorf. Hier am See (Naturschutzgebiet!) gibt es den ersten Haltepunkt „TGG I“ – hier waren wir schon zwei Mal und haben nichts gefunden. Heute geht es schnell, die 7-jährige findet die Dose sofort! Dürfen wir uns auch eintragen, wenn Vi. den gefunden hat? Gute Frage, aber nun wissen wir ja, wo der Cache ist und wie er aussieht, dann wäre es ja blöd hier noch mal zu suchen. Also tragen wir uns auch ins Logbuch ein.

Es geht am See vorbei. Hier gibt es viele schöne Spielplätze und es sind viele Menschen unterwegs – ist ja auch kein Wunder bei diesem schönen Wetter. Wir kommen an der Schule von Vi. vorbei und da sind Ziegen auf dem Sportplatz. Ich bekomme die Namen der Tiere erzählt. 🙂

Am See soll ein Cache in einem umgestürztem Baum sein. Wir finden ihn nicht, aber die Mücken finden uns – also schnell aufgegeben und weg hier.

Dann geht es weiter. Unsere Freunde finden noch zwei Caches, die wir schon vor zwei Wochen gesucht haben.

Dann ist es Zeit ein Päuschen zu machen. Wir halten am Storchenhof – ja wir waren schon öfter hier und es gefällt uns immer wieder. Da es noch zeitig ist, bekommen wir einen schönen Platz im Halbschatten unter einer Birke. Während wir auf das Essen warten, gucken wir uns den Hof noch ein bisschen an, es gibt hier allerhand zu entdecken, aber die Kiddies trauen sich nicht ganz nach hinten. Das Storchennest ist auch leer, na da kann man ja nächstes Jahr noch mal hingehen.

Nachdem wir gegessen und bezahlt haben geht es zurück in Richtung Heimat. Und wie sollte es sein Ca. führt uns zu noch einem Geocache.

Wir suchen an einem alten Baum und laufen mehrmals um ihn herum. Ein Nachbar beobachtet uns und ich frage ihn ob er den Cache gelegt hat. Er verneint es, aber er wüsste wo. Ich frage ob der Baum das richtige Ziel ist, darauf antwortet er, dass wir noch keine 20 Minuten gesucht hätten, er aber deshalb nichts sagen kann. Als wir an der richtigen Stelle sind, gibt er uns aber doch den Hinweis, dass wir dort weiter suchen sollen. Und dann hat Ca. die Packung auch schon gefunden. Wir tragen uns ein und weiter geht’s. Das kleine Kind im Kindersitz mosert, weil sie nicht aussteigen darf.

Gleich an der nächsten Kreuzung soll noch einer sein. Wir suchen aber nicht mehr so intensiv, denn wir haben alle kurze Hosen an und niemand möchte in die Brennesseln.

So, nun geht es aber wirklich nach Hause.

Hier angekommen erwartet uns Christa schon und ich frage, ob wir einen Kaffee bekommen.

Und so sitzen wir kurze Zeit später alle vorne um die Hollyschaukel herum und trinken Kaffee oder Kakao und verputzen noch das eine oder andere Kuchenstück, dass noch von gestern übrig ist.

Herrlich so ein freier Tag.

~ ~ ~ ~ ~ ~ ~

13,84 km und zwei gefundene GC #15 und #16

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Fahrrad, geocaching

Es ist Samstag und es ist wieder etwas wärmer geworden. Nachdem wir gestern den ganzen Tag (kalt und regnerisch) zu Hause vertrödelt haben, wollen wir uns heute ein bisschen bewegen. Und damit die Radtour auch ein Ziel hat – außer dem von Tom gesetzten Ziel: „lecker Mittag essen“ – wollen wir noch ein bisschen Schatzsuche spielen.

Gefunden #11

Unser erstes Ziel ist „Opa Kalle“. Hier scheiden sich die Geschmäcker, denn Opa Kalle soll auf dem Friedhof Besuch bekommen. Ich finde die Idee total schön, denn warum sollte man nicht auch ein bisschen normales Leben auf dem Friedhof bringen. Der Besitzer dieses Caches schrieb, dass Opa Kalle ein sehr geselliger Mensch war und immer gern Besuch hatte. Man geht ja trotzdem einem Friedhof entsprechend vorsichtig und leise vor. Wir finden Opa Kalle, bestellen ihm Grüße von seinem Enkel.

Wir schreiben uns schnell ins Logbuch ein, tauschen einen Gegenstand und verstecken ganz leise und unbemerkt das Döschen wieder.

Und bei der Gelegenheit besuchen wir auch noch Oma Elsbeth, die hier auch ihre letzte Ruhestätte hat. Wer weiß, vielleicht haben die beiden sich ja gefunden und brauchen noch den dritten Mann für ein paar Runden Skat?

 

Weiter geht es in Richtung Wochenmarkt hinter dem Rathaus – ja er scheint noch da zu sein, aber das letzte Auto packt gerade die Kisten in den Transporter. Wir sind zu spät!

Gefunden #12  „AKEDE“

 

Auf dem Nebenstraßen geht es zum nächsten Geocache. In der Beschreibung steht, das kleine Menschen vielleicht ein bisschen Hilfe brauchen. *hmm* Zuerst sucht Tom, ich passe derweil auf die Räder auf. Dann tauschen wir und ich finde ihn *juchhu*

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Gefunden #13  „Auf Humboldts Spuren “

Wir überlegen, wo nun lang und lassen uns von der App inspirieren. Wir radeln an der Straße entlang, über die Bahnschienen und dann muss es rechts abgehen. Laut Plan kann man gerade durch fahren … aber nein, hier ist es jetzt abgezäunt. Wir studieren den Plan und man kommt noch von der anderen Seite da hin. Wir sind schon oft durch das Dorf gefahren und suchen den Wanderweg. Ich bin total erstaunt, als sich wirklich neben einem Haus der Weg zeigt. Er führt hinter dem Dorf entlang und man könnte hier sogar bis zu uns nach Hause kommen. Es geht rechts rein und dann suchen wir den beschriebenen Baum. Man sieht gar keinen Trampelpfad, aber trotzdem finden wir in Gemeinschaftsarbeit die Kiste. Wir tauschen auch hier ein Teilchen aus und fahren weiter in Richtung Tierheim. Kurz davor geht es für uns aber links ab und wir landen in der nächsten Kleingartenanlage.

nicht gefunden 😦 „Gute Aussichten #2 Reiherpfuhl“

Hier können wir nicht wirklich suchen, denn hier laufen viele Leute umher, die noch in ihre Laube möchten. Okay, das kommt auf unsere Liste.

Gefunden #14  „Mein Erster“

Auch hier sind viele Menschen unterwegs. Wir warten ein bisschen dann schleicht sich zuerst Tom ans Objekt, wären ich ganz unbeteiligt neben den Rädern stehe. Dann tauschen wir wieder und die kleine Dose wird geborgen. Auch hier loggen wir erst mal nur in dem Buch – online machen wir das am Rechner, da kann man noch was dazu schreiben. Wir warten ein Weilchen, bis die Gegend wieder ohne Muggel ist, bevor wir den Cache wieder zurück stellen können.

Nun ist es aber schon spät – nach 13:00 Uhr und wir haben Hunger. Wir fahren ins Dorf und beim Inder gibt es für uns Mittagessen.

Viel zu satt steige ich auf mein Fahrrad und denke, das ist nicht gut. Den ganzen nachmittag jammere ich, dass ich zu viel gegessen habe. *ohhh, mein Bauch*

Abendbrot fällt heute aus!

 

 

 

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Sonniger Sonntag

Eigentlich wollten wir heute zu einem Männergeburtstag. Aber Mann ist gerade erst aus dem Krankenhaus gekommen und hat uns abgesagt. Hmm, kann man ja verstehen, aber am Geburtstag kann man doch nicht allein zu Hause sein, oder?

Nun ja, daher hatten wir Zeit für eine kleine Radtour mit Geocaching.

Also kurz nach dem Mittagessen los bei herrlichem Sonnenschein. Der Wind ist frisch.

Wir radeln an die Stelle, an der wir vor ein paar Tagen den Cache nicht gefunden haben und dieses Mal finden wir ihn gleich. Dann geht es wieder aufs Rad, in der Nähe gibt es noch einen. Wir wollen aber nicht mit kurzen Hosen zwischen Diesteln und Brennnesseln herum tappern. Also weiter, noch eins. Wir finden den Baum, die App sagt uns auch, dass wir da sind, aber den Cache finden wir nicht. Vielleicht nächstes Mal. Wir radeln wieder nach Hause, wo wir zum Kaffee erwartet werden.

Im Sonnenschein sitzen wir mit den Eltern und knabbern die nächste Version selbstgemachter Haferkekse – dieses Mal ohne Mehl. Mir schmecken sie besser als die ersten.

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Wahltag

Heute ist Wahlsonntag.

Dieses Mal sind wir in den Kindergarten eingeladen.

Die Räder stehen noch draußen von gestern und so brauchen wir nur noch loszufahren. Damit es nicht so langweilig wird machen wir eine Runde ums Dorf und steuern dann auf die Kita zu. Der Eingang ist verschlossen? Ein anderes Pärchen ist auch gerade da und wir rütteln an der Tür, als jemand von drinnen kommt und sich wundert, dass die Tür zu ist, denn man hätte sie ja extra offen gelassen. Nun geht alles reibungslos, man kennt ja das Prozedere.

Danach wieder aufs Rad und in Richtung Heimat.

Ach, halt doch mal kurz an, hier soll ja auch noch ein Cache sein. Wir suchen und finden ihn nicht. Tom hat auch keine Geduld, also heben wir uns diese Stelle für ein anderes Mal auf.

Nun aber ab nach Hause und den Tag ganz gemütlich angehen. Ein bisschen Gartenarbeit und ein bisschen kochen – hach, schön so ein Sonntag.

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Es ist Freitag und ich habe frei. Die Sonne scheint als gäbe es kein morgen und es ist schon vormittags richtig schön warm. Kurze-Hosen-Wetter sozusagen.

Tom holt die Räder aus dem Keller und wir sind froh, denn so eingestaubt wie letztes Jahr sind  sie gar nicht. Natürlich muss noch Luft in die Reifen und dann kann es losgehen. Ich hab mir vor ein paar Tagen die App zum Geocaching herunter geladen und nun will ich sie auch mal ausprobieren. Also schnell noch den Knipser und einen Stift eingepackt (merke: nächstes Mal auch ein Teilchen) und dann rauf aufs Rad in Richtung Neu-Nachbardorf.

Herrlich ______________________________

Schon auf dem Weg zum Nachbardorf soll ein Versteck sein. Wir halten an und suchen unter, neben und an einen Verkehrsschild – NIX

Na gut. weiter geht es. Kurz hinter dem Dorf gibt es noch eins. Der Weg ist unbefestigt (heißt: die Straße gleicht einer Hügellandschaft oder man kann auch sagen Loch an Loch.), aber was hier an Autos langkommt, während wir einen alten umgestürzten Baum begutachten, das erstaunt uns doch schon. Jedes Auto zieht eine Staubwolke hinter sich her, wie schon gesagt, die Straße ist unbefestigt. Und finden wir etwas? Nein.

Wir studieren den Plan auf der App, denn wir haben kein so richtiges Ziel und weiter geht es. An der Autobahnbrücke soll man fündig werden. Oben auf der Brücke über der Autobahn sind wir richtig – laut App und auch die Koordinaten sind richtig, aber …. wir sind anscheinend zu blöd für so was.

Okay, einen probieren wir noch! Ab ins nächste Dorf, da soll in der Nähe der Kirche ein Tradi sein. (Meine Güte, nun muss ich auch noch neue Wörter lernen.) Wir finden die Kirche und suchen – die wollen doch nicht, dass wir den Friedhof durchwühlen? Nein, die Koordinaten führen uns zur Friedhofsmauer und Tom findet die kleine Schachtel.
Erfolg!!!  Na ein Glück auch.

So.

Nun haben wir aber Hunger … Dank Handy und Tripadvisor suchen wir uns eine Gaststätte aus. 2,5 km, das schaffen wir auch noch. Und dann landen wir in einer wirklich schönen Gaststätte. Das Essen ist zwar etwas teurer aber sehr gut.

Den Rückweg nehmen wir mit komoot, denn wir wollen nicht an der Hauptstraße entlang fahren. Es geht durch den Wald oder besser es sollte. Die Wege sind vom letzten Sturm noch nicht geräumt und mit dem Fahrrad ist das echt ein Problem. Aber wir finden doch einen Baum unter dem wir drunter durch kommen und dann geht es vorwärts. Im ersten Gang geht es am Waldrand entlang und über eine Wiese und schwupps, sind wir wieder an der Kirche, wo wir vorhin das Geocache-Dingens gefunden haben. Es ist warm, ich hab Durst und ich will nur noch nach Hause.

Morgen habe ich ganz bestimmt einen riesigen Muskelkater, denn für die erste Runde des Jahren sind 25km doch ganz schön viel.

* * * * * *

Nachtrag: Es gibt sogar ein Geocache-Wiki – ich staune.

 * * * * *

Radtour 2018/1

Geocaching 2018/1

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Radtour zu Corina

Am Donnerstag erhielt ich eine Mail, ob wir nicht mal wieder Lust auf eine Radtour hätten und zum Kaffee kommen wollten.

Das Wetter war schön und so sind wir los geradelt. Raus aus dem Dorf und an der Bundesstraße auf dem neuen Radweg entlang. Wir hatten etwas Gegenwind – hoffentlich haben wir den auf dem Heimweg in Rücken. Über die Autobahnbrücke musste ich mich das erste Mal ganz schön anstrengen.

Dann mussten wir den schönen Schwung, den wir von der Brücke hatten, abbremsen, denn der Radweg ging auf der anderen Seite der Straße weiter. Vorbei am Griechen, den Containern an der Schule und dem Italiener ging es ganz schön schnell. Dann Mittagspause nach 7km. Hier gibt es eine deutsche Gaststätte mit einem neuen Betreiber, die wollten wir ausprobieren.
Sehr nett und lecker – da kann man ruhig mal wieder Pause machen.

leckerer

Von dort waren es nur noch 4km und wir waren viel zu früh! Also haben wir noch einen kleinen Umweg gemacht und sind die Straße von der anderen Seite entlang gefahren. Das sieht ganz fremd aus.

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Bei Corina auf der Terrasse gab es selbstgebackenen Apfelkuchen und Kaffee.

Eine Runde durch den Garten haben wir auch gemacht und mir haben die Herbstanemonen sehr gut gefallen – dabei ist doch noch lange nicht Herbst.

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Der Rückweg ging wieder viel schneller, doch das mit dem Rückenwind hat leider nicht geklappt. Insgesamt waren es 26,37 km.

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