Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for 23. September 2014

Wurmberg und Fichtenhof

Der Tag beginnt mit Sonnenschein. Tom geht Brötchen holen. Draußen am Thermometer 2°C *brrrr*

Heute ist Wurmbergalm angesagt. Wir ziehen uns ordentlich an und stiefeln los. Tom und H. rennen als wenn der Teufel hinter uns her ist. Dabei gibt es doch in der Nähe des Brockens nur Hexen?! Durch den Wald geht es immer bergauf. Uns begegnet eine Gruppe Jugendlicher und die Lehrerin warnt uns vor dem anstrengenden Aufstieg. Aber wir kennen die Strecke ja schon.

*schnauf*

Fast sind wir oben, vor uns nur noch die Stufen der Schanze – 373!

 

Oben gibt es etwas zu Essen und zu trinken für uns. Auf der anderen Seite des Berges wird ein neuer See angelegt, damit im Winter genug Wasser für die Schneekanonen vorhanden ist. Eigentlich wollte ich um den neuen See herum laufen, doch der Wind fegt eiskalt über die Landschaft. Runter geht es wieder die Treppe an der ehemaligen Schanze. Wir wollen einen anderen Weg gehen und nach ungefähr 400m stellen wir fest, dass es hier doch nicht lang geht. Also zurück zum Loipenhaus und wieder den alten Grenzweg runter. Dann einen schönen breiten Weg, doch hier ist es auch nicht richtig. Quer durch das Dickicht geht es bis wir wieder auf dem ursprünglichen Weg sind. Ganz nebenbei sehen wir ein paar Steine, das war die Mauseklippe.

An der Tourie-Info kaufen wir noch Ansichtskarten, die wir auch heute noch schreiben werden, damit sie in dieser Woche noch ankommen. Die nette Dame von der Tourie-Info fragen wir, welche Gaststätte sie empfehlen kann. Die ersten beiden Gaststätten hatten wir schon, dann sagt sie: wenn sie mal was anderes wollen, gehen sie doch mal in die Villa Fichtenhof. Auf dem Plan schauen wir uns an wo wir lang müssen. Von der Straße aus sehen wir die Villa, aber hier kommt man gar nicht runter. Tom führt uns mal wieder querfeldein und seine feine Nase findet die Gaststätte.

Das Ambiente nicht so ganz unseres, dafür ist es aber oberlecker. Tom und R. gingen nach dem Essen mit dem Meister des Restaurants an den Tresen, wo eine ganze Galerie an Bränden steht. Sie wählen einen Ingwer-Brand und Tom schwärmt den ganzen Abend. Froh und satt laufen wir nach Hause. Reinhard geht gerade aus und wir anderen drei gehen die Straße rechts herunter. Wir treffen uns an der Ecke wieder. Abends spielen wir noch ein paar Runden Camel Cup.

23408 Schritte war es an diesem Tag.

Advertisements

Read Full Post »