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Archive for Dezember 2010

Schwiemu:

Wenn das Licht erlischt, bleibt die Trauer.
Wenn die Trauer vergeht, bleibt die Erinnerung.

Ganz leise ohne ein Wort,
gingst du für immer von uns fort.

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Seit Wochen habe ich das Problem, dass meine Computermaus einfach mal so die Verbindung verliert.

USB-Stecker raus und wieder rein und schon kann ich weiter klicken.

Das kann aber auf die Dauer ziemlich nervig sein.

An Toms Rechner macht sie nicht diese Spielchen. Ist meine Maus etwa weiblich? und zickig?

Eine Änderung der Einstellungen soll nun Abhilfe schaffen. Da bin ich ja mal gespannt.

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fieselniesel

Mehr muss man zu dem Wetter heute eigentlich nicht sagen.

Und doch wollte ich ein paar Minuten draußen verbringen. Also Regenjacke an und raus. Es ist Fieselniesel von vorn, als ich auf der Straße bin. Ich will aber eine kleine Runde laufen und da muss ich dann wohl durch.

Einmal um die Ecke und …. Matsch! In dieser Straße gab es keinen Winterdienst und genau so sieht es auch aus. Ich hüpfe von einer Spurrille zur anderen um den Pfützen auszuweichen, die sich hier durch das Tauwasser gebildet haben.

Blick übers FeldEine Postbotin und ein Pin-Briefzusteller tauschen ein paar nette Worte. Ich bin froh, dass ich freiwillig draußen bin und nur eine kleine Runde machen muss. Ich bedaure die Beiden, die bei diesem Regen arbeiten müssen. Meine Regenjacke ist schon patschnass. Meine Wanderschuhe halten dicht.

Noch mal um die Ecke. Hier ist es noch matschiger, denn hier ist ein Fußweg und damit keine gefahrenen Spuren. Ich renne die paar Meter bis zur nächsten Ecke. Hier ist der Bürgersteig wieder gefegt.

Nun bin ich schon wieder auf dem Rückweg.

Hier treffe ich eine Frau, die Prospekte verteilt. Sie hat keine Mütze auf. Hoffentlich erkältet sie sich nicht.

meine Füße im SchneeEigentlich ist es ganz schön draußen. Es ist nicht so kalt – nur feucht. Ich genieße die frische Luft.

Wieder in unserer Straße klatschen mir wieder die Regentropfen auf die Brille – wir haben Westwind.

Ich laufe etwas schneller. Wieder zu Hause guckt die Nachbarin aus dem Fenster: „Wo kommst du denn her?“ sagt sie zu mir.

Es war schön an der frischen Luft.

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Urlaub

Ein paar Tage Urlaub im Dezember sind doch immer schön.

Heute hat es auch gar nicht geschneit.

Lange schlafen konnten wir trotzdem nicht, denn Jenni wollte ja zur Uni. Daher sind wir aufgestanden wie jeden Freitag und haben sie zum Bahnhof gefahren. Danach haben wir den neuen PC bei Lutze abgeliefert. Dort haben wir noch ziemlich lange geschwatzt und sind dann zum Center gefahren.

Ich wollte nach Stiefeln gucken. Aber ich weiß es, dass man bei Schnee nicht nach Winterschuhen gucken kann, das macht man im Sommer – vor dem Winter. Ganz viele schicke Stiefel haben wir gesehen, aber warm waren nur ganz wenige. Gekauft – keine.

Wieder zu Hause lümmelten wir uns auf das Sofa und genossen den Rest vom freien Tag.

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Header


Es ist Advent.  Es wäre doch schön, wenn ich dieses Foto, welches ich in der Mediathek hier bei WordPress gespeichert habe, wieder im Header speichern könnte. Es wäre schön, aber …

ich kriege es nicht hin.

Natürlich habe ich das Bild in meinen eigenen Dateien und könnte es erneut hochladen, aber das muss doch möglich sein, ein hier gespeichertes Bild hier zu verwenden.

Nachtrag: Ich hab aufgegeben und das Bild neu hochgeladen.

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immer diese Folgekosten

Kann man sich vorstellen, dass noch jemand mit Windoofs 95 arbeitet? Ja, wir können das. Unser Lutze.

Nun hat er sich einen neuen Drucker gekauft und was passiert ….

… der Drucker braucht einen neuen Rechner.

Da trifft es sich, das der Discounter in unserem Dorf gerade ein gutes Angebot hat. Lutze hat Tom gefragt, ob er hinfahren kann und natürlich kann Tom das.

Nun steht ein niegelnagelneuer Rechner hier bei uns im Flur und keiner packt ihn aus.

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Schnee

Ich möchte nicht wissen, wie viele Blogeinträge es heute zum Thema Schnee gibt. Nun auch noch einer von mir.

Ein schöner Anblick war das heute nicht – nicht, wenn man morgens raus und zur Arbeit muss. Hier im Dorf war natürlich nicht geräumt. Das ist auch ganz normal und gar nicht schlimm.

Wir sind also durch den hohen Schnee raus aus dem Grundstück, links herum, noch mal links ein Stückchen fahren und dann STAU. Hier im Dörfchen ging es nur im Schneckentempo vorwärts. Sogar die Fußgänger waren schneller. Zwei DHL-Mitarbeiter haben das Privatauto einfach geparkt und sind los gestapft – zur zwei Ecken entfernten DHL-Station.

Endlich auf der Bundesstraße angekommen, waren im nächtsten Stau. Geschwindigkeit: 6km/h. Ein paar Autos vor uns fährt ein Räumfahrzeug. Schön für uns. Schön wäre nur, wenn das Räumfahrzeug freie Fahrt hätte.

Endlich an der S-Bahn angekommen brauchen wir heute nur 5 Minuten warten. Gestern waren es 16 Minuten. Ach, da könnte es einem ja warm ums Herz werden, wenn es nicht so kalt wäre.

Nach 1,5 Stunden war ich endlich in der Firma und es war noch genug Arbeit für mich da. 😉

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