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Archive for 28. Oktober 2008

Dienstag

Ein Besuch bei Mama – schwerer als einen Tag arbeiten.

Als wir ankamen, mussten wir warten. Eine Begrüßung musste ich mir einfordern, sonst hätte sie es vergessen.

Dann etwas erzählen und einkaufen gehen. Vorher noch Fenster auf, Müll wegbringen und Kühlschrank sichten.

Und wir sollen unbedingt zum Briefkasten gehen, denn den hat sie die letzten beiden Wochen nicht geleert. Die Kataloge sollen wir gar nicht erst mit hoch bringen. Dabei sollte sie doch selber runter gehen.

Nach dem Einkaufen sahen wir uns die Bilder von unserem Urlaub an. Die hatte sie noch nicht gesehen. Mitten drin fragte sie, ob wir denn nicht die Bilder von Toms Geburtstag mithätten. Sie wäre schließlich nicht dabei gewesen. Die hatten wir aber nicht dabei. (außerdem haben wir ja nur ein paar Fotos gemacht) Zwischendrin haben wir noch Mittag gegessen.

Das Fotos gucken war sehr anstrengend. Wir mussten sie regelrecht anschreien. Bei jedem zweiten Bild hat sie gesagt, dass sie das gar nicht kennt. Sie war auch schon mal in Bad Schandau (1975!!) und da gab es die Brücke noch nicht. Die Brücke war aber damals auch schon da. Und das mit dem Hochwasser, das ist ja furchtbar, dass kann doch gar nicht sein. Aber damals, als sie in Bad Schandau war ….

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und dann

waren wir noch bei der Diakonie.

Im Haus, wo Mama wohnt, ist auch eine Diakoniestation. Noch ist sie ja nicht pflegebedürftig und braucht die Hilfe nicht. Zur Diakonie gehört auch ein Serviceteam. Eigentlich dachten wir, dass das zusammengehört. Wenn nun Mama sich nicht allein zum Briefkasten traut, dann kann sie anrufen und sie gehen dann mit ihr runter. Das kostet nichts extra! Das bezahlt sie eh schon jeden Monat mit der Miete mit.

Die Frau von der Service-Station hat auch gesagt, dass Mama sehr empfindlich ist. Man müsse aufpassen, dass es nicht in Richtung Depression geht. Sie hatte auch schon bemerkt, dass der Briefkasten lange nicht geleert worden ist. Dabei ist ihr aufgefallen, dass sie schon lange nicht mehr unten war.

Nun wird Frau E. versuchen Mama zum Mitmachen zu bewegen und ev. dem Neurologen vorstellen.

Uiuiui, das wollten wir doch gar nicht erreichen. Hoffentlich platzt uns das nicht ins Gesicht.

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