Schwand

2009 Juli 19

eine BrotzeitMorgens regnet es nicht mehr *freu*
Wir haben uns um zehn verabredet. Heute wollen wir uns den Gasthof Schwand ansehen. Unsere Wanderung beginnt am Parkplatz des Kabinenliftes. Die Preise hier sind einfach unverschämt. Aber wir wollen ja eh nicht da hoch sondern laufen. An der Käserei gibt es eine Brotzeit. Tom ist der Einzige, der wirklich Brot ist. Einen riesigen Teller mit Brot und Käse. Wir teilen uns das Ganze und es ist lecker! Die Jungs haben ein Eis bestellt. Jenni überlegt etwas länger und entscheidet sich dann für eine Waffel – die sieht auch lecker aus.

herrliche AussichtAnschließend machen wir uns auf den Weg zur Skiflugschanze. Wir wollen natürlich auch mal von oben runter gucken. Wie das wohl die Sportler sehen, die sich da runter trauen? Mit dem Lift geht es nach oben. Es dürfen immer nur 11 Leute einsteigen, das finde ich ganz schön viel für das kleine Ding. Der Aufzug ist treppenförmig, weil er an den schrägen Schienen nach oben fährt. Von oben kann man sehr gut sehen und man vergisst, dass das eine freischwebende Einrichtung ist.

Wieder unten wandern wir weiter zum Freibergsee, den wir von oben sehen konnten. Hier leihen sich die jungen Männer ein Ruderboot aus und wir gönnen uns ein Eis.

Wieder zu Hause machen wir erst mal Pause. Für den ersten Tag war das schon ganz gut.

Um 17:00 Uhr machen wir uns auf den Weg zu Hubert. Tom und ich laufen schon mal vor, wir wollen noch am Bach entlang. Es ist ziemlich steinig, aber zwischen den Steinen blühen sogar ein paar Blümchen.

Als wir bei Hubert ankommen, sehen wir auch schon die Anderen. Heikes hellgrüne Jacke ist unverkennbar. Hubert ist zuerst nicht da. Uns bedient seine Schwester. Als Hubert uns die Rechnung bring, bringt er auch 2 Calisay, die nicht auf der Rechnung stehen. Wir Frauen freuen uns – die Männer gehen leer aus.

Heute treffen wir uns in unserer FeWo zum Kartenspielen, wir schwatzen aber nur.