Ein Blick aus dem Fenster des HWR:

Hinter dem Haus sieht es nicht anders aus als vorn.
Ein Blick aus dem Fenster des HWR:

Hinter dem Haus sieht es nicht anders aus als vorn.
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Gerade waren wir spazieren. Ein bisschen Bewegung soll ja gut tun.
Das Thermometer zeigte 1°C
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Doch draußen waren gefühlte -20°C

So war unser Spaziergang doch etwas kürzer als gedacht.
Und nächste Woche soll es noch kälter werden. ![]()
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So, nun ist er vorbei – mein Winterurlaub.
Was haben wir gemacht?
Wir haben uns erholt. Ein Besuch bei Multipolster, ein Besuch bei Möbel-Kraft. Wir haben jetzt eine Vorstellung, wie unser neues Sofa aussehen soll.
Wir haben gespielt und Jenni hat für ihre Schule gearbeitet.
Dann haben wir noch Schnee geschoben. Viel Schnee geschoben. Man glaubt es kaum, wir kommen kaum vom Grundstück, so viel Schnee haben wir hier. Und die Veranstalter der Winterspiele müssen den Schnee anliefern lassen.
Gustel hatte sich heute im Schnee festgefahren, zufällig waren wir draußen und konnten ihn rausschieben. *grins*
Dabei fiel uns auf, dass an der Nordseite des Daches der Schnee ziemlich weit runter gerutscht ist. Da möchte ich nicht stehen, wenn das fällt.
Das Wetter war heute sehr schön. Es war kein Frost. Bei einem Rundgang durch den Garten fand ich unsere kleinen Tannen kaum wieder.
Diese hier, soll in ein paar Jahren mal ein stattlicher Weihnachtsbaum werden. Sie ist ungefähr 20 cm groß. Ob sie diesen Winter übersteht?
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Das schöne am Urlaub ist: Es gibt Kaffee und Kuchen.
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Gerade hab ich Schnee gefegt ….
…. da fängt es schon wieder an zu schneien.
Wat’n Glück, dass wir auf dem Flachland wohnen.
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Wenn sich Jemand am Telefon mit Jemandem streitet, dann ist das nicht nur für die Streitenden unangenehm. Wenn dann ein Dritter sich nach dem Gespräch einschaltet und sagt, dass man sich doch lieber zu Hause streiten soll, dann muss ich das aushalten, auch wenn mir der Telefonierende Leid tut.
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Es ist ja wirklich so, dass gewisse Themen in einem Großraumbüro einfach nichts zu suchen haben. Mir ging das Gezanke auch auf den Kranz. Und sie hatte ja Recht, die Stimmung im ganzen Raum war frostig.
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Mama war beim Zahnarzt.
Nachdem sie nun 2 Wochen sich geziert hatte zum Zahnarzt zu gehen, war sie nun doch dort. Sie war ganz erstaunt, dass sie 10 Euro Arztgebühr bezahlen sollte. Immerhin hatte sie die doch schon beim Allgemeinarzt gelassen.
Noch am gleichen Tag war alles wieder in Ordnung und sie konnte wieder richtig essen.
Mama war erstaunt, dass sie für die Reparatur bezahlen musste. Schließlich hat sie vor 20 Jahren ….
Sie wusste nicht mehr, dass sie zwischendurch schon mehrere Male beim Zahnarzt war und auch damals bezahlen durfte.
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Jennis Hausaufgabe: ins Kino gehen und einen Film sehen.
Der Film: Michael Moore: Kapitallismus: Eine Liebesgeschichte.
www.kapitalismus-derfilm.de/
Kapitalismus eine Liebesgeschichte – wiki
Der Film ist eben typisch Michael Moore. Die Vergleiche mit dem Römischen Kaiserreich – was ja untergegangen ist – finde ich gut gemacht. Beeindruckt hat mich auch, dass in Amerika die Banken regieren und nicht die Präsidenten. Kann man nur hoffen, dass Obama da stark genug ist, sich vom Kapital nicht die Regeln aufdrücken zu lassen.
Ob das nun alles so wahr ist, wie es Michael Moore darstellt, kann man glauben oder auch nicht. Ich denke, Ziel ist es den Zuschauern einen Denkanstoß zu geben.
Es gibt hier im Ort nur noch ein Kino, wo dieser Film läuft. Tom bringt uns zur Straßenbahn, er kann nicht mitkommen.
Das Kino ist auf dem Hinterhof eines Altbaus untergebracht. Der Eingang wenig einladend. An der Tür zum Seitenflügel ist ein Schild angebracht:
1. OG KLUB
2. OG Kino
Ich überlege kurz, aber wir sind ja nicht hierher gefahren um wieder zu gehen, also gehen wir ins Treppenhaus. Hier alles mit Graffiti und Plakaten verziert. Auf den zweiten Blick sieht man, dass das so sein soll.
Nie im Leben wäre ich ohne diese Hausaufgabe in dieses Haus gegangen.
Das Kino finden wir hinter einer Stahltür. Einer der Eigentümer verkauft uns die Eintrittskarten. Das Kino ist recht klein, aber groß genug für 5 Zuschauer.
Der Film – siehe oben.
Zurück wieder mit der Straßenbahn. Dieses Mal müssen wir ja nicht lange warten. Der Anschluss klappt gut. Unterwegs erklärt mir Jenni, dass die Englischlehrerin die Hausaufgabe erteilt hat. Aha, es ging wohl eher um das Verstehen des Gesprochenen. Schön, dass ich die deutschen Untertitel hatte.
Gegen 22:oo sind wir wieder zu Hause.
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